Es lebt sich mal gut und mal weniger gut damit, je nachdem, wie das Wetter ist, die Umgebung, die Stimmung der Menschen um uns herum. Lärm, Gerüche, ungewohnte Situationen, Trubel und raue Stoffe auf der Haut: Hochsensibilität.
“Ach ja, das sind doch diese Depressiven, die das Gras wachsen hören und aus einer Mücke einen Elefanten machen. Die, die mehr schlafen als leben und jede Party verlassen, bevor sie überhaupt begonnen hat. Lebensuntaugliche Idealisten. Weltfremde, schräge Typen! Waldorffschüler, die zwar ihren Namen tanzen können, jedoch nicht in der Lage sind, einen Break Even zu berechnen. Ist das nicht sone Krankheit im Gehirn?”
Genau. So weit das Klischee!
Und über aber vor allem für diese Minderheit gibt es jetzt, genauer ab 11. August, einen Film!
Einen lustigen, liebenswerten, humorvollen, intelligenten, poetischen Film für Fein- und Weitgeister mit Wiedererkennungswert.
Berührende Lachtränen garantiert.
Ach ja, es geht natürlich um die Liebe. Worum auch sonst. Für manche mag Liebe ja langweilig, profan und einfältig sein.
Für viele Sensible ist sie die unerschöpfliche Quelle ihres Seins, aus der sie auch für den Rest der Welt schöpfen und gerne schöpfen lassen.
01/07/2011 at 20:55 Permalink
Den Film mag ich sehen
07/07/2011 at 14:00 Permalink
Den Film muss ich sehen ! Einer derjenigen die wie “Chocolat” oder “Die fabelhafte Welt der Amelie” einfach bezaubert. Ich freu mich drauf!